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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Stand 21.09.2026

§ 1 Geltungsbereich, Anbieter

  1. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge über Hundetraining (Gruppenkurse, Einzelstunden, Beratungen und vergleichbare Leistungen), die Kundinnen und Kunden (nachfolgend „Kunde“) mit Stadthundetraining schließen.

  2. Anbieter ist: Katharina Marioth Lange, Kelterstr. 1, 76593 Gernsbach, E-Mail: info@stadthundetraining.de,, Telefon: 01626528155 (nachfolgend „Stadthundetraining“).

  3. Abweichende Bedingungen des Kunden gelten nicht, es sei denn, Stadthundetraining stimmt ihnen ausdrücklich zu. Im Einzelfall getroffene individuelle Vereinbarungen haben stets Vorrang vor diesen AGB.

  4. Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB).


§ 2 Leistungen

  1. Stadthundetraining erbringt Trainings- und Beratungsleistungen rund um die Erziehung und das Zusammenleben mit Hunden. Art, Umfang, Dauer und Preis der jeweiligen Leistung ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung auf der Website bzw. der Preisliste zum Zeitpunkt der Anmeldung sowie aus der Trainingsvereinbarung.

  2. Geschuldet ist die fachgerechte Durchführung des Trainings. Ein bestimmter Trainingserfolg kann nicht zugesagt werden, da dieser maßgeblich von der Mitarbeit des Kunden, dem Üben zwischen den Terminen und den individuellen Anlagen des Hundes abhängt.

  3. Inhalte, Aufbau und Ziele der Trainingseinheiten legt Stadthundetraining nach fachlichem Ermessen fest und stimmt sie mit dem Kunden ab.

  4. Stadthundetraining darf sich zur Durchführung qualifizierter Trainerinnen und Trainer bedienen.


§ 3 Anmeldung und Vertragsschluss

  1. Die Darstellung der Leistungen auf der Website ist kein bindendes Angebot, sondern eine Einladung zur Anmeldung.

  2. Vor Trainingsbeginn erhält der Kunde einen Anamnesebogen. Der Kunde verpflichtet sich, diesen vollständig und wahrheitsgemäß auszufüllen, insbesondere Angaben zu Gesundheit, bisherigem Aggressionsverhalten (z. B. Beißvorfälle) und behördlichen Auflagen des Hundes.

  3. Mit der Anmeldung (schriftlich, per E-Mail, über das Online-Formular oder vor Ort) gibt der Kunde ein verbindliches Angebot ab. Der Vertrag kommt zustande, wenn Stadthundetraining die Anmeldung in Textform (z. B. per E-Mail) bestätigt oder die Trainingsvereinbarung von beiden Seiten unterzeichnet wird.

  4. Bei Anmeldung über das Online-Formular erhält der Kunde vor Absenden eine Übersicht seiner Angaben und kann Eingabefehler korrigieren. Die Schaltfläche zur Anmeldung ist mit „zahlungspflichtig buchen“ beschriftet. Der Vertragstext wird gespeichert und dem Kunden mit der Bestätigung zugesandt.


§ 4 Preise und Zahlung

  1. Es gelten die Preise der zum Zeitpunkt der Anmeldung gültigen Preisliste. Alle Preise sind Endpreise [inklusive der gesetzlichen Umsatzsteuer] 

  2. Die Kursgebühr für Gruppenkurse ist nach Vertragsschluss, spätestens vor Beginn der ersten Kurseinheit, in voller Höhe fällig. 

  3. Die Gebühr für Einzelstunden ist spätestens am Tag der Trainingsstunde fällig.

  4. Die Zahlung erfolgt per Überweisung auf Rechnung, in bar oder per Girocard (EC-Karte). Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug zu zahlen.

  5. Bei Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Vorschriften. Stadthundetraining kann die Teilnahme an weiteren Einheiten bis zum Ausgleich fälliger Beträge verweigern.


§ 5 Kursdauer, Termine, Ausfall durch Stadthundetraining

  1. Gruppenkurse haben eine Laufzeit von 4 Monaten ab dem vereinbarten Kursbeginn, weil die Kursstunden systematisch aufeinander aufbauen. Innerhalb dieser Laufzeit kann der Kunde die im Kurs enthaltenen Einheiten nach Absprache wahrnehmen. Nicht wahrgenommene Einheiten verfallen mit Ablauf der Laufzeit, es sei denn, der Kunde konnte sie aus Gründen, die Stadthundetraining zu vertreten hat, nicht wahrnehmen.

  2. Termine werden einvernehmlich vereinbart und in Textform bestätigt.

  3. Muss Stadthundetraining einen Termin absagen (z. B. wegen Krankheit der Trainerin/des Trainers, Unwetter oder Unbenutzbarkeit des Geländes), wird der Kunde so früh wie möglich informiert und ein Ersatztermin angeboten. Kommt kein Ersatztermin zustande, wird die bereits gezahlte Gebühr für diese Einheit erstattet. Weitergehende gesetzliche Ansprüche bleiben unberührt.


§ 6 Absage und Verschiebung durch den Kunden

  1. Vereinbarte Einzeltermine kann der Kunde bis spätestens 48 Stunden vor Beginn kostenfrei absagen oder verschieben. Die Absage muss in Textform (E-Mail, Messenger, SMS) erfolgen.

  2. Bei späterer Absage oder Nichterscheinen bleibt der Anspruch von Stadthundetraining auf die vereinbarte Vergütung bestehen. Stadthundetraining muss sich jedoch anrechnen lassen, was es infolge der Absage an Aufwendungen erspart oder durch anderweitige Vergabe des Termins erwirbt. Dem Kunden bleibt der Nachweis gestattet, dass Stadthundetraining ein geringerer oder gar kein Nachteil entstanden ist.

  3. Kann der Kunde einen Termin wegen einer plötzlichen Erkrankung oder Verletzung des Hundes nicht wahrnehmen und weist er dies auf Verlangen durch eine tierärztliche Bescheinigung nach, wird ein Ersatztermin angeboten; Abs. 2 gilt dann nicht.

  4. Bei Gruppenkursen gilt eine verspätete Absage als wahrgenommene Einheit. Ein Anspruch auf Nachholung besteht nicht; Stadthundetraining ermöglicht die Nachholung innerhalb der Kurslaufzeit nach Verfügbarkeit.


§ 7 Vorzeitige Beendigung, Erstattung

  1. Stadthundetraining erstattet die anteilige Kursgebühr für nicht wahrgenommene Einheiten, wenn der Kunde den Kurs aus einem der folgenden Gründe nicht fortsetzen kann und dies in Textform mitteilt:

  1. Der Hund erkrankt so, dass eine Teilnahme dauerhaft nicht möglich ist (Nachweis durch tierärztliche Bescheinigung), oder der Hund verstirbt.

  2. Der Kunde zieht um und die Entfernung macht die weitere Teilnahme unzumutbar.

  1. Abgerechnet werden die bis zum Zugang der Mitteilung wahrgenommenen Einheiten zum Einzelpreis der Kurseinheit laut Preisliste; ein verbleibendes Guthaben wird innerhalb von 14 Tagen erstattet.

  2. Das Recht beider Seiten zur Kündigung aus wichtigem Grund sowie sonstige gesetzliche Kündigungs- und Widerrufsrechte bleiben unberührt.
     

§ 8 Teilnahmevoraussetzungen

  1. Der Kunde versichert, dass der Hund

  1. altersgemäß gegen die üblichen Hundekrankheiten geimpft ist (mindestens Staupe, Hepatitis, Parvovirose, Leptospirose; Tollwut nach tierärztlicher Empfehlung) und den Impfausweis auf Verlangen vorlegt,

  2. frei von ansteckenden Krankheiten und Parasitenbefall ist,

  3. gemäß dem geltenden Hundegesetz haftpflichtversichert ist. Eine Kopie des Versicherungsnachweises ist vor der ersten Einheit vorzulegen.

  1. Behördliche Auflagen für Hund oder Halter (z. B. Leinen- oder Maulkorbpflicht, Einstufung als gefährlicher Hund) sind vor dem ersten Termin mitzuteilen.

  2. Erkrankungen, Läufigkeit oder Verletzungen des Hundes sind vor der jeweiligen Einheit mitzuteilen. Läufige Hündinnen können von Gruppenstunden ausgeschlossen werden; die Einheiten können innerhalb der Kurslaufzeit nachgeholt werden.


§ 9 Verhaltensregeln auf dem Trainingsgelände

  1. Auf dem Trainingsgelände und bei Trainings im öffentlichen Raum gilt Leinenpflicht, soweit die Trainerin/der Trainer nichts anderes anordnet. Die gesetzlichen Leinen- und Maulkorbvorschriften bleiben unberührt.

  2. Hält Stadthundetraining zur Sicherheit von Menschen und Tieren einen Maulkorb für erforderlich, darf der Hund nur noch mit einem gut sitzenden Maulkorb teilnehmen. Die Gründe werden dem Kunden erläutert.

  3. Den Anweisungen der Trainerinnen und Trainer ist Folge zu leisten.

  4. Die Teilnahme unter Einfluss von Alkohol oder anderen berauschenden Mitteln ist nicht gestattet.

  5. Kinder unter 14 Jahren dürfen sich nur in Begleitung einer aufsichtspflichtigen erwachsenen Person auf dem Gelände aufhalten oder an Trainingseinheiten teilnehmen. Soll ein Kind selbst mit dem Hund trainieren, ist dies vorab mit Stadthundetraining abzustimmen.

  6. Hinterlassenschaften des Hundes sind vom Kunden zu entfernen.


§ 10 Ausschluss von der Teilnahme, Kündigung aus wichtigem Grund

  1. Stadthundetraining kann Hund und Kunden von einer einzelnen Einheit ausschließen, wenn gegen § 8 oder § 9 verstoßen wird oder die Sicherheit von Menschen oder Tieren gefährdet ist.

  2. Stadthundetraining kann den Vertrag aus wichtigem Grund fristlos kündigen, insbesondere bei 
    a. wiederholtem oder schwerwiegendem Verstoß gegen die Regeln nach § 9, auch nach Abmahnung,
    b. Tierquälerei oder sonstigen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz,
    c. vorsätzlich falschen Angaben im Anamnesebogen, insbesondere zu Beißvorfällen oder Auflagen.

  3. Bei einer Kündigung nach Abs. 2 behält Stadthundetraining den Anspruch auf die Vergütung für erbrachte Einheiten. Für noch nicht erbrachte Einheiten wird die Kursgebühr erstattet, abzüglich eines Schadens, den der Kunde durch sein vertragswidriges Verhalten verursacht hat.

  4. Zeigt der Hund ohne Verschulden des Kunden ein Verhalten, das eine sichere Teilnahme am Gruppenkurs ausschließt, bietet Stadthundetraining die Umstellung auf Einzeltraining an. Lehnt der Kunde ab, wird die anteilige Kursgebühr nach § 7 Abs. 2 erstattet.


§ 11 Verantwortung des Kunden

  1. Der Kunde bleibt während des Trainings Halter bzw. Hundeführer seines Hundes und haftet nach den gesetzlichen Vorschriften (insbesondere § 833 BGB) für Schäden, die sein Hund verursacht.

  2. Der Kunde ist für die Aufsicht über Begleitpersonen verantwortlich, die er auf das Gelände mitbringt. Die Aufsichtspflicht für Kinder liegt bei den Eltern bzw. Aufsichtspersonen.

  3. Werden Stadthundetraining wegen eines Schadens in Anspruch genommen, den der Hund des Kunden, der Kunde oder seine Begleitpersonen verursacht haben, stellt der Kunde Stadthundetraining im Rahmen seiner gesetzlichen Haftung von diesen Ansprüchen frei.


§ 12 Haftung von Stadthundetraining

  1. Stadthundetraining haftet unbeschränkt

  1. für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, auch der des Hundes, soweit sie auf Vorsatz oder Fahrlässigkeit beruhen,

  2. für sonstige Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen,

  3. nach dem Produkthaftungsgesetz und im Fall arglistig verschwiegener Mängel oder übernommener Garantien.

  1. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet Stadthundetraining im Übrigen nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht, also einer Pflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf. In diesem Fall ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.

  2. Im Übrigen ist die Haftung ausgeschlossen. Die Beschränkungen gelten auch zugunsten der Mitarbeiter und Erfüllungsgehilfen von Stadthundetraining.

  3. Die Haftung als Tierhalter oder Tierhüter (§§ 833, 834 BGB) für Hunde, die Stadthundetraining selbst hält oder beaufsichtigt, bleibt unberührt.


§ 13 Foto-, Video- und Tonaufnahmen

  1. Stadthundetraining fertigt Aufnahmen, auf denen der Kunde erkennbar ist, und veröffentlicht diese (z. B. auf Website oder Social Media) nur mit dessen gesonderter, jederzeit widerruflicher Einwilligung. Die Einwilligung ist freiwillig und keine Voraussetzung für die Teilnahme.

  2. Aufnahmen zu Trainingszwecken (z. B. zur Analyse des Hundeverhaltens) werden nur nach Absprache mit dem Kunden angefertigt und nicht veröffentlicht.

  3. Kunden und Begleitpersonen dürfen andere Teilnehmer und deren Hunde nicht ohne deren Einwilligung aufnehmen und keine solchen Aufnahmen weitergeben oder veröffentlichen. Aufnahmen des eigenen Hundes zu Übungszwecken sind erlaubt, sofern andere Personen nicht erkennbar sind.


§ 14 Datenschutz
Personenbezogene Daten werden nach den Vorgaben der DSGVO und des BDSG verarbeitet. Einzelheiten stehen in der Datenschutzerklärung.

§ 15 Verbraucherstreitbeilegung
Stadthundetraining ist nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.


§16 Schlussbestimmungen

  1. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Bei Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur, soweit dadurch nicht zwingende Verbraucherschutzvorschriften des Staates entzogen werden, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat.

  2. Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten Berlin. Für Verbraucher gelten die gesetzlichen Gerichtsstände.

  3. Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt der Vertrag im Übrigen wirksam. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung treten die gesetzlichen Vorschriften (§ 306 BGB).

  4. Vertragssprache ist Deutsch.


Teil B – Widerrufsbelehrung
Verbraucher haben ein Widerrufsrecht, wenn sie per E-Mail, Telefon, Messenger oder Online-Formular buchen (Fernabsatz) oder außerhalb der Geschäftsräume abschließen. Bei Anmeldung vor Ort auf dem Trainingsplatz gibt es kein Widerrufsrecht. Der Text folgt dem gesetzlichen Muster (Anlage 1 zu Art. 246a § 1 EGBGB); vor Veröffentlichung mit dem seit 19.06.2026 geltenden Mustertext abgleichen.

Widerrufsrecht
Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.
Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses.
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns ([Name/Firma], [Anschrift], [E-Mail], [Telefon]) mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief oder eine E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist. [Nur bei Online-Buchung: Sie können den Widerruf auch über die Schaltfläche „Vertrag widerrufen“ auf unserer Website erklären.]
Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

Folgen des Widerrufs
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.
Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistungen während der Widerrufsfrist beginnen sollen, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrags unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht.
Ende der Widerrufsbelehrung

Muster-Widerrufsformular
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)

  • An [Name/Firma], [Anschrift], [E-Mail]:

  • Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*):

  • Bestellt am (*) / erhalten am (*):

  • Name des/der Verbraucher(s):

  • Anschrift des/der Verbraucher(s):

  • Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier):

  • Datum:

(*) Unzutreffendes streichen.

Erklärung zum vorzeitigen Trainingsbeginn
Für Buchungen, bei denen das Training innerhalb der 14-Tage-Frist beginnt, in die Buchungsbestätigung bzw. das Formular aufnehmen (als eigenes Kontrollkästchen, nicht vorausgewählt):

  • ☐ Ich verlange ausdrücklich, dass Stadthundetraining vor Ablauf der Widerrufsfrist mit dem Training beginnt. Mir ist bekannt, dass ich bei Widerruf Wertersatz für bereits erbrachte Leistungen zahlen muss und mein Widerrufsrecht bei vollständiger Vertragserfüllung erlischt.
     

Teil C – Verkaufsbedingungen für Waren (optional)
Nur verwenden, wenn Stadthundetraining Produkte verkauft (vor Ort oder online). Die alten Verkaufsbedingungen waren ein Händler-Muster für Geschäftskunden mit stehengebliebenen Bearbeitungshinweisen und sollten komplett entfallen. Bei einem echten Online-Shop reichen diese Kurzregeln nicht: dann eine separate Widerrufsbelehrung für Waren und Shop-AGB verwenden.
§ C1 Vertragsschluss
Die Warenpräsentation ist kein bindendes Angebot. Beim Kauf vor Ort kommt der Vertrag mit Zahlung zustande. Bei Bestellung per E-Mail oder Telefon kommt der Vertrag mit unserer Auftragsbestätigung in Textform oder mit Lieferung zustande.
§ C2 Preise, Versand, Zahlung
Alle Preise sind Endpreise [inkl. USt /. Etwaige Versandkosten werden vor der Bestellung angegeben. Der Kaufpreis ist mit Vertragsschluss fällig; Zahlung in bar, per Girocard oder per Überweisung.
§ C3 Eigentumsvorbehalt
Die Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum von Stadthundetraining.
§ C4 Mängelrechte
Es gelten die gesetzlichen Mängelrechte. Für die Haftung auf Schadensersatz gilt § 12 von Teil A entsprechend.
§ C5 Widerrufsrecht
Bei Fernabsatzverträgen über Waren steht Verbrauchern ein Widerrufsrecht nach Maßgabe der gesonderten Widerrufsbelehrung für Waren zu.

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